Unter dem Eindruck des Zweiten Weltkrieges wurde der Katastrophenschutz der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 gegründet. Mit dem Koreakrieg in den 1950er Jahren und der Angst vor einem neuen Krieg in Europa wurde diese Organistation immer weiter ausgebaut, um im Verteidigungsfall die Infrastuktur innerhalb der Landesgrenzen aufrechterhalten zu können.

Mit dem Ende des Kalten Krieges 1990 begann auch der Abbau des Katastrophen- und Zivilschutzes in Europa. Dies fand aufgrund der Terroranschlägen des 11. Septembers und den Flutkatastrophen 1997 und 2002 sein erneutes Ende und dem Katastrophenschutz wurde wieder eine wichtige Rolle zugesprochen. Diesmal jedoch freier von militärischen Aspekten.

Die Freiwillige Feuerwehr Norden ist mit den Fahrzeugen LF 16-TS und SW 2000 fest im Katastrophenschutz des Landkreis Aurich involviert. Momentan versehen 28 Mitglieder dort ihren Dienst. Sei es freiwillig, oder als Wehrersatzdienst. Der Dienst findet regelmäßig alle zwei Wochen am Donnerstag statt.

Jahresdienstplan 2010

- Internationales Zivilschutzzeichen -